Samstag, 7. Januar 2017

Wie ihr eurem Körper etwas Gutes tun könnt

Hm, ich habe lange überlegt, wie ich anfangen soll, mit diesem schwierigen Thema.

Ich sag´s mal so, die Grundlage allen Übels beginnt im Darm. Ein gesunder Darm ist der Grundstein für Wohlbefinden und Gesundheit.



Es lässt sich manchmal nicht vermeiden, dass man Antibiotika nehmen muss. Und man weiß ja mittlerweile, dass Antibiotika gar nicht gut ist für unsere Darmflora. Die ist aber ganz wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Und die mag so einiges was wir zu uns nehmen nicht so gern. Zum Beispiel Zucker und Weißmehl und ich wage sogar zu behaupten Gluten.
Was sie aber super gerne mag das ist Probiotika.
Klingt eigentlich logisch. Anti ist nicht gut, Pro ist gut. Und um der Darmflora etwas Gutes zu tun, kann man ein Probiotikum einnehmen. Das gibt es zum Beispiel als Pulver zum einrühren in Saft, Wasser, Joghurt oder Müsli. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es Bifido- und Acidophiluskulturen enthält, denn die kommen von Natur aus zu einem hohen Anteil in unserer natürlichen Darmflora vor.
(Ich geb´s zu, den letzten Satz habe ich von der Dose abgeschrieben)

Das baut unsere Darmflora wieder auf, zum Beispiel wenn wir Antibiotika einnehmen mussten. Und es bringt die Verdauung in Schwung.


Eine gesunde Darmflora ist sehr wichtig, auch damit der Darm alle Nährstoffe aus der Nahrung gut aufnehmen kann.

Seit ich darauf achte, in Zusammenhang mit meinem Projekt zuckerfrei, geht es mir sehr viel besser. Soll heißen ich fühle mich wohler und nehme meinen Körper anders war. Ich bekomme mehr und mehr  ein Gefühl dafür was ihm bzw. mir gut tut und was nicht.

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, wenn man kein Pülverchen einnehmen möchte.

Das Fermentieren von Gemüse.

Was Großmutter noch wusste geht leider in unserer modernen westlichen Welt immer mehr verloren.

Früher hat man Nahrungsmittel, z.B. Gemüse durch fermentieren haltbar gemacht.


Das heißt mit Hilfe von probiotischen Mikroorganismen die auf dem Gemüse leben und Salz und unter dem Entzug von Sauerstoff, hat man einen Vergärungsprozess in Gang gesetzt.

Die Fermentation bietet sich vor allem für Gemüse aus dem eigenen Garten, oder Biogemüse an, denn auf unbehandeltem Gemüse leben besonders viele dieser natürlichen Mikroorganismen.

Durch die milchsaure Vergärung entstehen probiotische Bakterien die gut für die Darmflora sind und das fermentierte Gemüse ist reich an Nähr- und Mineralstoffen und stärkt unsere Abwehrkräfte.


Ausserdem bilden die Milchsäurebakterien während der Fermentation Vitamin B12.

Entweder denkt ihr euch jetzt "dass weiß ich doch schon alles" oder "das interessiert doch keinen" oder vielleicht auch "worauf will sie hinaus?" oder aber ihr findet es spannend, dann könnt ihr euch freuen, auf die Fortsetzung. Teil 2 folgt in Kürze.


Grüße
Patricia

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Kommentare:

  1. Hier: Ich melde mich! Finde das nämlich sehr spannend. Freu mich auf "Fortsetzung folgt". Zuckerfrei schaffen wir hier nicht ganz, aber deutlich Zuckerreduzierung und Weißmehlreduzierung. Herzlichst, Sina

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  2. Liebe Patricia,
    meine Mama macht immer Sauerkraut in einem ganz großen Bottich - ich glaube das ist auch fermentieren :). Von anderen Gemüsesorten kenne ich das nicht, ich bin aber schon neugierig wie es weitergeht.
    Viele liebe Grüße
    Silke

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  3. Ich finde es gut, was du hier schreibst. So manch einer weiß schon nicht mehr, was seinem Körper gut tut. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
    Vom fermentieren habe ich letztens schon mal was gelesen. Ist spannend.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Da ich mein Kräutersalz und Gemüsewürze selber Fermentiere weiss ich von was du schreibst.
    Bin gespannt auf die Fortsetzung.
    L G Pia

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  5. Liebe Patricia!
    Sehr spannend Dein Beitrag und auch ich bin schon neugierig auf Teil 2 !
    Liebe Grüße
    Karen

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  6. Toller Beitrag finde ich auch ziemlich wichtig. Freue mich auf die Fortsetzung. Vielen Dank fürs Teilen. Herzlichen Gruß Sylvia

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  7. Guter Beitrag,und ich bin gespannt wie es weitergeht, Gruß Ursula

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  8. Ich möchte mich für deine Besuch bei mir bedanken. Einen schönen Blog mit abwechslungsreichen Themen und feinen Fotos hast du hier. Werde bestimmt wieder reinsehen.
    Mit meinem Zuckerverzicht bin ich noch nicht so weit, dass ich vollends verzichten könnte. Aber ich arbeite daran :-)
    LG Christiane

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Ich freue mich so sehr über einen Kommentar - herzlichen Dank!

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