Mittwoch, 30. September 2015

Herbstküche - Wurzelgemüse im Backofen


Es gibt Tage, da habe ich wenig bis gar keine Lust und Zeit zum kochen.



Da liebe ich Gerichte die einfach und schnell zubereitet sind.



Zum Beispiel Wurzelgemüse im Backofen ohne viel Schnick Schnack.
Was ohne mein Zutun einfach vor sich hinbruzzelt. 
Und ich kann in der Zeit andere Dinge tun.



Heute hatte ich noch Karotten, Rote Beete und Süßkartoffeln im Haus.


Eurer Phantasie sind da allerdings keine Grenzen gesetzt. 
Das funktioniert genauso gut mit Pilzen, Zucchini und Paprika oder was euch sonst so einfällt.
Es ist ganz gut, wenn die Gemüsesorten in etwa die gleiche Garzeit haben. 
Muss aber nicht.
Tomaten schmecken ja auch ganz gut wenn sie schön weich sind.



Alles zusammen mit ordentlich Olivenöl und Salz oder Kräutersalz vermischen.

Wenn ihr mögt und da habt ein paar frische Kräuter
(z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano)



Und dann bei 200° Umluft mindestens 30 Minuten - lieber länger - in den Backofen (Hier waren es jetzt 45 Minuten)


Wir esssen dazu ganz gerne Quinoa (weil glutenfrei und der Prinz ja eine Glutenunverträglichkeit hat)





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MMI 




Dienstag, 29. September 2015

wer Schmetterlinge lachen hört


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, 
die Nacht entdecken.


Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.


Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die Andern,
und auch er selbst noch lernen müssen.


Wer in sich ferne Ufer spürt 
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört von Furcht
sich selbst entdecken.





Abwärts zu den Gipfeln 
seiner selbst blickt er hinauf.
Den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.



Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben.
Und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

(Carlo Karges)



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Sonntag, 27. September 2015

Glücksmomente der Woche

was für eine Woche...

ich bin nach unserem chaotischen, ereignisreichen Urlaub nun endlich wieder ganz zu Hause angekommen. 

Der Alltag hat mich wieder.


Zu Hause! 

Ich liebe es. 


Immer wieder wenn ich einige Zeit fort war, fällt mir auf, 
wie gern ich doch zu Hause bin!


Ein Nest zu haben, einen Ort wo man sich zurück ziehen kann, auftanken, ankommen, einfach sein, sich wohl fühlen.

Wie selbstverständlich das doch für mich ist!

Und doch ist es eben nicht selbstverständlich ein Zuhause zu haben.


Klar habe ich mich gefreut diese Woche Auto und Fahrrad gleichzeitig wieder zu haben. Und Pfannen und Ladekabel und anderen Kram, den ich glaubte so dringend zum Leben zu brauchen. Aber die letzten drei Wochen haben mir gezeigt, es geht auch ohne....
Wieso hängt man sein Herz oft an solch materielle Dinge?



Heute freue ich mich über einen wundervollen Spätsommertag. 
Mit einer Tasse Tee in meiner Hängematte die Sonne geniessen.
Und unseren Garten.

Und Zeit mit meiner Familie verbringen.

Vielleicht einen Kuchen backen?

Mit Zwetschgen.



Was für ein Glück, dass die Sonne scheint!



Ihr Lieben, ich danke euch für eure vielen lieben Kommentare und freue mich über jeden einzelnen! 
Auch wenn ich nicht immer antworten kann.
Ich freu mich über eure Besuche, es tut gut zu wissen, dass ihr da seid!
Euch allen wünsche ich einen wunderbaren (vielleicht sonnigen) friedvollen Sonntag!



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Wochenglückrückblick bei Fräulein Ordnung

Samstagsplausch bei Karminrot




http://eclectichamilton.blogspot.com

Samstag, 26. September 2015

in heaven

wann immer ich Sorgen habe
Probleme in meinem Kopf kreisen
keine Ruhe geben

oder ich mich über etwas ärgere
aufgebracht bin
und mich kaum beruhigen kann

dann schaue ich hinauf in den Himmel

und verliere mich in dieser grenzenlosen Weite

Friede

alles relativiert sich

ich komme zu mir

atme ein

atme aus

und bin ganz im Jetzt





der Himmel ist so heilsam



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Freitag, 25. September 2015

friday flowerday - hello autumn


Bunt sind schon die Wälder.....

stimmt noch nicht ganz.

Auch bei uns im Haus nicht. 




Da steht noch immer eine einsame Hortensienblüte, die ich vor unserem Urlaub, im Garten gerettet habe. Sie war abgeknickt und lag am Boden. Sowas kann ich ja gar nicht sehen. Also habe ich sie mit rein genommen und ihr ein Plätzchen auf dem Tisch bereitet.



Manch einer mag jetzt vielleicht denken ich wäre faul, dass ich noch immer nicht die Tischdeko erneuert habe.

Aber so ist das nicht. 

Ich mag mich irgendwie noch nicht so recht trennen.

So sehr ich den Herbst liebe, bin ich doch ein bisschen wehmütig, dem Sommer schon adieu zu sagen.




Draussen im Garten blühen die Rosen und die Anemonen und die FetteHenne in den tollsten Farben. (Eigentlich nur in einer, aber egal).

Die letzten Rosen im Spätsommer sind doch die schönsten.




Meine Fotos schicke ich heute zu Holunderblütchen und ihrem Friday Flowerday
und zu Nick
und zum Freutag


Ihr Lieben ich freu mich dass ihr da seid und mich besucht.
An dieser Stelle möchte ich auch meine neuen Leser willkommen heißen, die trotz meines Sommerloches hierhergefunden haben.

Euch allen wünsche ich ein schönes sonniges Herbstwochenende
Patricia

Freitag, 18. September 2015

Cevénne / Gorges du Tarn / Lozere / Zentralmassiv

Wir haben uns von der Bretagne verabschiedet, in der Hoffnung auf ein paar sonnige, warme Tage. Es war ja schließlich unser Sommerurlaub....

und wir sind fündig geworden.

Im Zentralmassiv

Unser Ziel war die Cevénne / Gorges du Tarn.


Oben seht ihr Castelbouc, ganz in der Nähe waren wir auf dem Campingplatz.

Es war genial. Wir hatten ein super Wetter, Natur pur, Ruhe, Erholung, Wasser und BADETEMPERATUREN! Es war tagsüber teilweise so heiß, dass man den Schatten aufgesucht hat.




(als wir wieder zu Hause waren, habe ich einer Bekannten vom Urlaub erzählt und sie war mehr als überrascht. Das Zentralmassiv sei doch so sehr in Verruf weil da IMMER schlechtes Wetter ist! Na zum Glück hat sie mir das nicht vorher erzählt, womöglich wären wir sonst niemals hingefahren ;-))



Zum Thema URLAUBSFOTOS muss ich mich nun endgültig bei euch entschuldigen.

Ich werde in Zukunft nicht mehr grosse Töne spucken und schon im Vorfeld grossartig die Urlaubsfotos ankündigen. Da hab ich mich eindeutig zu weit aus dem Fenster gelehnt. Es tut mir auch echt leid. 

Und wisst ihr was? Mir ist jetzt auch klar, warum ich euch nicht viel zeigen kann. Mein Augenmerk lag im Urlaub hauptsächlich auf dem Fotokalender für Weihnachten, den meine Mutter sich immer wünscht. Im letzten Jahr, hatte ich solche Schwierigkeiten den Kalender mit einigermaßen schönen Familienfotos vollzukriegen, denn ich hatte einfach zu viele Landschaftsaufnahmen gemacht. Und so das Jahr über fotografieren wir uns auch wenig gegenseitig.

Und dieses Jahr wird mir das nicht passieren, dachte ich noch vor dem Urlaub!

Ich muss euch wohl mit ein paar Hundebadefotos vertrösten.





Ab und zu kam das eine oder andere Kanu vorbei.

Eine Kanutour haben wir auch gemacht - und dreimal dürft ihr raten - 
äähhhhmmmmm
hatten natürlich die Kamera wieder nicht dabei!




Oben am Wasserfall Cascades des Runes hat der kleine Prinz verschiedene Kameraeinstellungen ausprobiert.


 Letztendlich sind wir früher wieder zu Hause gewesen als eigentlich geplant, da unser Auto nicht mehr mitgespielt hat. Wir (bzw. unser Auto) sind vom ADAC abgeschleppt worden und haben einen Mietwagen bekommen um nach Hause zu fahren und unser Auto wird nach Hause in die Werkstatt unseres Vertrauens transportiert.
 Ich muss dazu sagen, dass wir sehr viel dabei hatten und bei weitem nicht alles im Mietwagen mitnehmen konnten. Unsere Fahrräder sind noch auf dem Heckträger am Auto und ich vermisse eigentlich jeden Tag etwas anderes.
Wir sind jetzt seit 2 Wochen zu Hause, der Rücktransport kann bis zu 3 Wochen dauern. Und ich hoffe jeden Tag, dass ich endlich mein Akkuladekabel für die Kamera in der Werkstatt abholen kann. Und meine Pfannen.

Trotz allem war es ein unglaublich erholsamer Urlaub.

Im Landesinneren ist bei weitem nicht so viel los wie am Meer, um nicht zu sagen gar nichts. Man kann wunderschöne Wanderungen machen und hat eine unberührte Natur und klare Bergflüsse und Sonnenschein -
wenn man Glück hat ;-)

Demnächst (also sobald meine Kamera wieder einsatzbereit ist) gibt es hier wieder was anderes zu sehen. Ihr habt es also überstanden, mit den Urlaubsfotos.

Ich freue mich sehr über euren Besuch und wünsche euch allen ein wunderbares Wochenende
Patricia







Mittwoch, 16. September 2015

Cotes d´Amor / Cap Frehel / Bretagne

Unser nächstes Ziel, war das Cap Frehel in der Nähe von St. Malo.

Als wir angekommen sind, war das Wetter noch etwas durchwachsen, bewölkt, aber kein Regen. Und vor allem sehr viel milder und deutlich wärmer.

Traumhafte Strände!


 Quelle: www.tourisme-en-france.com

Wir sind dort auf einen Campingplatz zwischen Sables-d`Or-les-Pins und dem Cap Frehel. 

Der Platz war riesenriesengrosser camping municipal. Im vorderen Bereich gibt  es Stellplätze mit Meerblick.Man kann stehen wo man will, die Plätze sind nicht so wirklich unterteilt. Es gibt viele Dauercamper / Feststehende Wohnwägen hier, doch Ende August wird es schon deutlich leerer und viele der Wohnwägen stehen leer. Man bekommt vorne am Meer auch nicht wirklich viel von der Grösse des Platzes und dem Trubel mit. 

Wir hatten wirklich einen tollen Stellplatz, so dass wir vom Bett aus, mit offener Schiebetür auf das Meer schauen konnten. Ich liebe das.
Beim Prinz sind das die "Prinzessinenstellplätze" ;-)

Die Sanitäranlagen (zumindest im vorderen Bereich) waren etwas überlastet und das obwohl die Saison dem Ende zuging und der Platz bei weitem nicht voll war!

In der Hauptsaison möchte ich hier nicht sein.

Die Einkaufsmöglichkeiten sind begrenzt und der nächste grössere Supermarkt ist mit dem Auto mindestens 20 Minuten entfernt. Mit dem Fahrrad einkaufen ist hier also leider nicht möglich.


Quelle: www.tourisme-en-france.com

Wir hatten am nächsten Tag ein Superwetter!
Sonnenschein pur und kein Wölkchen am Himmel und Badetemperaturen!
Der Wind war allerdings immer ein bisschen kühl und das Wasser hatte für mich keine Badetemperatur. 
Den kleinen Prinz allerdings stört das nicht, der ist absolut unempfindlich was Wassertemperaturen betrifft und er kann sich stundenlang mit dem Bodyboard in den Wellen vergnügen.

Quelle: www.tourisme-en-france.com

Ihr ahnt es sicher schon. Ja, auch hier hatten wir leider Pech mit dem Wetter.

Unsere Reise ging also weiter.....

Ich werde euch auf dem laufenden halten.
Patricia

P.S. komischerweise habe ich hier überhaupt keine Fotos gemacht. Seltsam.
Wahrscheinlich waren wir einfach zu kurz da.



Montag, 14. September 2015

Bretagnefotos Finistére Presqu´ile de Crozon


Hier also die versprochenen Urlaubsfotos zu dem vorangegangenen Text.

Der Strand von Telgruc-sur-mer auf der Presqu´ile de Crozon / Finistére



Mir hat der kleine Ort sehr gut gefallen. Es war so schön ruhig. Auf dem Hügel zwischen dem Ort und dem Meer gibt es viele hübsche kleine Weiler und viele viele reizende kleine und auch grössere Ferienhäuser. Die meisten mit Meerblick zu mehreren Seiten. Ein Traum. Wenn man ein Auto hat und Ausflüge in die Umgebung machen kann, dann hat man hier eine Rückzugsmöglichkeit. Es gibt auf der Halbinsel einige grössere Ortschaften, wo doch deutlich mehr Touristen unterwegs sind.

Vom Pointe de Penhir aus fotografiert.


Nochmal Telgruc-sur-mer


Heide am Pointe de Penhir



Strand Telgruc-sur-mer




Das sind leider nicht viele Fotos. Und glaubt mir, es war so wunderschön, man hätte noch einige tolle Motive gehabt.

Leider hatte ich am ersten Tag auf unserem Fahrradausflug die Kamera nicht dabei. Und ich dachte: "naja, ok, nicht so schlimm, ich habe bestimmt noch viele Gelegenheiten"

Die hatte ich leider nicht. Noch in der Nacht kam der Regen. Und der wollte nicht mehr gehen. In der Bretagne kennt man das ja, dass es mal regnet und schon nach kurzer Zeit strahlt die Sonne wieder vom Himmel.
Fehlanzeige.
Die Temperaturen sind auf 12° gesunken und ein Dauernieselregen hat eingesetzt. Dieser hat leider auch nicht mehr aufgehört. Dazu kam ein kalter Wind. Nachts war es noch kälter.

Wir haben also darauf gewartet, dass es aufhört zu regnen. Haben uns am nächsten Tag einige Kirchen angeschaut. Immer mit Regenjacke und Kaputze so schnell wie möglich vom Auto zur Kirche und zurück. Zum fotografieren hatte ich nicht so viel Lust. Die Bilder wären bestimmt super geworden. 

Unsere Stimmung sank unaufhaltsam.

Und so haben wir beschlossen diesen wunderbaren Ort zu verlassen.

Wo wir hingefahren sind?

Das werde ich euch im nächsten post erzählen.

Bis dahin habt es fein
Patricia

Samstag, 12. September 2015

Bretagne oder wie alles begann....

Wir sind also tatsächlich in die Bretagne gefahren. Obwohl ich doch von Anfang an eher skeptisch war - wegen dem Wetter.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr sehr verfroren bin und bei Temperaturen unter 20° C bekomme ich schnell Alaska-Feeling.

Aber da uns so viele Bekannte, Nachbarn und Freunde erzählt haben wie wunderwunderschön die Bretagne ist. Nun gut. Wir haben

also, warme Jacken eingepackt und warme Pullis und warme Decken und warme Socken.

Unser erstes Ziel war ein kleiner Ort Namens Telgruc-sur-mer auf der Presqu-ile de Crozon ganz westlich im Finistere. Sehr rau, sehr wild und wunderschön!

Quelle: www.mesvoyagesenfrance.com

Ich habe hier zwei Fotos aus dem Netz, denn blöderweise habe ich beim durchschauen der Bilder gemerkt, dass ich gar nicht allzuviele Fotos gemacht habe, auf denen niemand von uns zu sehen ist.

Auf dem unteren Foto seht ihr den Campingplatz. Sehr klein und schnuckelig und familiär. Er fängt hinter der Hecke unterhalb der beiden blauen Schuppen an, die beiden Häuser gehören dazu. Das Obere ist Rezeption und Waschhaus in einem. Alles ganz einfach, aber sehr liebevoll geführt von Mutter und Tochter.

Das Untere Häuschen ist ein Ferienhaus das man mieten kann. Relativ neu, mit einer hübschen Holzterrasse und Meerblick. Allerdings ist im Sommer die Wiese wirklich voll mit Wohnwagen, Zelten und Wohnmobilen, man ist umgeben von Campern. 

Direkt neben dem Campingplatz gibt es eine Surf- und Segelschule.


 Quelle: www.mesvoyagesenfrance.com

Ganz am Ende der Straße/des Strandes, da wo die Häuser anfangen, gibt es eine kleine Strandbar, wo man Crepes essen kann und Mules Frites (aber das kann man hier eigentlich überall essen).

Mir hat der kleine Ort sehr gut gefallen. Es ist alles sehr übersichtlich und ruhig. Er liegt oben auf dem Hügel und man kann fast von überall das Meer sehen. Es gibt viele Ferienhäuser hier. Die Natur ist wunderschön und vom Massentourismus bleibt man verschont.

Zum Glück habe ich gleich am ersten Abend nach unserer Ankunft im Reiseführer gelesen, dass am nächsten Tag Markt ist. Ich liebe Märkte!

Hochmotiviert habe ich am nächsten Morgen nach dem Frühstück alle zusammengetrommelt - einschließlich unserem Hund. Mit den Rädern den Hügel hinauf. Man muss dazu sagen, unser Hund läuft nicht gerne neben dem Rad her. Und der Weg den Berg hinauf, im Schneckentempo, zieht sich. Wir hätten genauso gut können zu Fuss gehen, wahrscheinlich wären wir sogar schneller gewesen. Für die 10-Minuten-Fahrradstrecke haben wir also fast eine 3/4 Stunde gebraucht. 






Oben angekommen haben wir den Markt auch sofort gefunden. So gross ist der Ort ja nicht. Der Markt leider auch nicht. 

Der kleine Prinz meinte nur: "bauen die schon ab?"


"Nö. Da war nie mehr."

Also, genau genommen, ein Gemüsestand, ein Stand mit Fisch, einer mit Fleisch und einer der hat Salami verkauft. Das war es dann auch.

So hatte ich mir das ja nicht vorgestellt. 

Dafür wurden wir auf dem Rückweg mit einem wundervollen Meerblick belohnt. Ausserdem war es sonnig und warm und nicht zu heiß, mit einer angenehmen Brise vom Meer.


So, das glaubt mir jetzt wieder niemand, aber mein Computer will nicht mehr. Ich hatte die Fotos schon vorbereitet auf dem Desktop liegen und wollte sie noch eben schnell hochladen. Und das war es dann!

Den Text habe ich jetzt am Rechner von meinem lieben Prinzen fertig geschrieben, nachdem ich gefühlte 3 Stunden gebraucht habe um mich bei Google einzuloggen. 


Ich werde jetzt in Anbetracht dessen, dass keiner weiß wann hier überhaupt wieder was geht, den Text ohne die Fotos veröffentlichen. Und diese dann in ferner Zukunft nachreichen.....


Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag
bis bald
Patricia

Donnerstag, 10. September 2015

September

Die letzte Schulferienwoche wurde bei uns eingeläutet - der September ist da.

Zum Frühstück geniessen wir die letzten Beeren des Sommers, die auf dem Markt noch zu ergattern sind. Prall gefüllt mit Sonne sind sie so süß und einfach nur lecker.

Ich fahre morgens mit dem geliehenen Elektroroller zum Markt, weil ich gerade kein Auto habe und auch kein Fahrrad.



Ich liebe morgens Obstsalat mit Früchten der Saison und Chiasamen und Hanfsamen und einem Schuß Hafersahne.

Während ich in der Küche stehe und Obst schnippele, gibt es eine Tasse grünen Tee.

Ich hätte euch so gerne Fotos aus unserem Garten gezeigt. Der Spätsommer zeigt sich in seiner ganzen farbenfrohen Pracht (dank meiner lieben Nachbarin, die ganz fleissig gegossen hat, während wir weg waren) und wir geniessen die letzten warmen Tage in unserer neuen Hängematte (die ich für den Urlaub bestellt hatte und die pünktlich am Montag - Sonntag sind wir gefahren - angekommen ist). 

Leider ist der Akku meiner Kamera leer. Ich konnte zum Glück vorher noch die Urlaubsfotos auf den Computer ziehen. Einen Ersatzakku habe ich nicht. Fällt mir jetzt auch wieder ein, dass ich vorhatte einen zu kaufen. Das Ladekabel liegt in unserem Auto und das steht in Südfrankreich und geniesst noch ein bisschen den Urlaub. 

Und da wir mit dem Campingbus unterwegs waren und dieser vollgestopft ist bis unters Dach, mit allem was man so im Urlaub braucht oder brauchen könnte, vermisse ich täglich irgendwas anderes.

Leider war der Platz im Taxi bzw. Mietwagen begrenzt und wir konnten nur das Wichtigste mitnehmen. Unsere Fahrräder sind also noch auf dem Fahrradträger.

Ich werde jetzt mal die Urlaubsfotos sortieren und euch eine Auswahl zeigen, von unserem etwas chaotischen Urlaub in Frankreich ;-)

Bis bald und habt es fein
Patricia 





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