Samstag, 28. Februar 2015

Glücksmomente der Woche 3


Es ist Wochenende und ich möchte mal wieder die Glücksmomente der vergangenen Woche erinnern. Auch wenn ich nicht wirklich zum bloggen gekommen bin, so gibt es vielleicht doch das eine oder andere Erlebnis.

Anfang der Woche war ich mit meiner Freundin in Freiburg in der Gerberau in einem superschönen Stoffladen. Wir haben uns beide Leinenstoff gekauft und planen zusammen eine Leinenhose nähen. Also jeder eine eigene. Aber gemeinsam kann man sich vielleicht besser motivieren und man kann sich auch gegenseitig Hilfestellung geben.


Wir hatten diese Woche zwei unglaublich sonnige Frühlingstage. Es war soooo warm dass man ohne Jacke raus gehen konnte! Es hat mich in den Garten gezogen, wo ich ein bisschen aufgeräumt habe und Pläne geschmiedet.
Das mache ich besonders gerne. Gartenplanung.
Die Vorfreude ist gross!

Glücklich gemacht hat mich auch unser Familien-Film-Abend mit selbst gemachter Pizza und Limo vor dem Fernseher. Nicht dass hier ein falsches Bild entsteht, wir essen sonst nie vor dem Fernseher und ich finde es wichtig gemeinsam am Tisch zu sitzen und sich auf das Essen zu konzentrieren. Aber eben deswegen sind kleine Ausnahmen dann was besonderes, worauf sich alle freuen!

Dann habe ich mich natürlich an meinem gehäkelten Spüllappen gefreut. Darüber habe ich diese Woche schon berichtet und falls euch die Anleitung interessiert könnt ihr HIER klicken. Beim Spülen haben der Prinz und ich immer die besten Gespräche. Der kleine Prinz ist sofort spurlos verschwunden wenn es um´s abtrocknen geht und wir sind in der Küche alleine. Da haben wir meist die besten Gespräche.


Endlich endlich, hat mir der Prinz unseren Wasserfilter unterm Waschbecken installiert. Den hatten wir seit unserem Umzug im Keller liegen, mit allem Zubehör. In der alten Wohnung abgeschraubt, eingepackt und erstmal bis auf weiteres in den Keller gelegt. Das war vor mehr als 3 Jahren. Man muss dazu sagen, dass der Prinz alles was mit Wasserinstallation zu tun hat überhaupt nicht gerne mag. Und da muss ich schon immer wieder betteln, damit er sich dann doch einen Ruck gibt. 




Und dann habe ich diese Woche mir seit langem mal wieder Zeit für mich genommen und etwas Yoga gemacht. 
Dass es mir gut tut weiß ich ja, aber trotzdem sind immer so viele andere Dinge wichtiger. Ausrede um Ausrede fällt mir ein. Ich hoffe ich schaffe es etwas regelmässiger dran zu bleiben.



Euch wünsche ich ein schönes zufriedenes Wochenende!

Noch mehr Glücksmomente gibt es bei Mamamiez.

Schaut doch mal bei Rettet die Lachfalte bei der lieben Traudel Rostrose vorbei.

Noch mehr Wochenglückrückblick findet ihr wie immer bei Fräulein Ordnung

Noch mehr Sonntagsfreude findet ihr bei Maria von Kreativberg.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Spültuch häkeln

Wie es zum Geschirrspültuch häkeln kam, wollte ich euch noch erzählen.

Ich weiß, der Spültuch-Häkel-und-Strick-Hype ist schon länger vorbei. Doch schön finde ich die gehäkelten Lappen immer noch. 



Auf jeden Fall hatte ich letzte Woche Lust wieder von Hand zu spülen. Ihr erklärt mich sicher für verrückt. Nein, unsere Spülmaschine ist nicht kaputt gegangen. Doch als ich bei Mea gelesen habe, dass sie mit "Savon du Marseilles" ihr Geschirr spült, da hat´s mich gepackt. Ich konnte mir so gut vorstellen, wie sie an ihrer Steinspüle steht und mit der Seife Schaum macht. Ich war wie verzaubert.


Es hat ja auch was, Strom zu sparen. Ausserdem schont es das Geschirr. Und ich habe soviel hübsches Geschirr von meiner Oma, das ich nie benutze, weil es nicht Spülmaschinengeeignet ist. Wir haben im Sommer sowieso immer viel mehr warmes Wasser, als wir brauchen können (durch unsere Solaranlage)  und der Sommer kommt ja bald ;-)



Nicht dass ihr jetzt denkt ich habe Langeweile. Ich mache das ehrlich gesagt auch nicht immer. Wenn sonst viel los ist und ich viel Geschirr habe, dann habe ich ja immer noch mein Maschinchen.

 



Häkelanleitung Spültuch:

Ich habe einfach 36 Luftmaschen angeschlagen, dann noch eine zusätzliche zum Wenden.
In der 1. Runde eine feste Masche in die zweite Luftmasche, ein Stäbchen in die zweite. So gehts weiter bis die Reihe voll ist. Dann wieder die Wendeluftmasche und merken mit was ihr am Ende der Vorreihe aufgehört habt. Habt ihr zuletzt ein Stäbchen gehäkelt, dann fangt mit einer festen Masche an. Habt ihr mit einer festen Masche geendet dann beginnt mit einem Stäbchen. Das macht ihr solange bis ihr ein quadratisches Spültuch habt. Oder was auch immer euch gut gefällt.
Wenn ihr wollt könnte ihr noch einen Aufhänger dran häkeln. Einfach 15 Luftmaschen häkeln, die Runde schliessen und dann ca. 20 Stäbchen in den Ring häkeln. Fertig.








Samstag, 21. Februar 2015

Glücksmomente der Woche 2

Was hat mich in dieser Woche glücklich gemacht? 
Diese Frage stellt Fräulein Ordnung immer am Ende der Woche. 

Ich finde es ganz schön, meine Glücksmomente noch mal zu erinnern und mich auf das Positive in meinem Leben zu konzentrieren. Glücklich sein kann man lernen.

Noch mehr Glücksmomente der Woche gibt es bei Mamamiez


Noch mehr Sonntagsfreude gibt es bei Kreativberg.

Wir hatten die ganze Woche schulfrei. Dadurch konnte ich viel Zeit mit dem kleinen Prinz verbringen. 

Wir haben meine Mutter besucht und sie hat für uns gekocht. Wir haben zusammen Tee getrunken und getratscht.

Dabei sind ein paar Fotos in ihrem Garten entstanden.



Eine ganz liebe Email von einer ganz lieben Freundin hat mich auch sehr glücklich gemacht.


Der Prinz hatte einen Tag Urlaub und wir hatten Sonnenschein-Frühlingswetter. 
Die ersten Kaffee/Teestunden auf unserer Terrasse.


Wir sind alle wieder gesund und haben die Grippewelle gut überstanden. 
Einschließlich unserer Katze, die Anfang der Woche beim Tierarzt war, wegen ihrer Pfote. Auch die ist gut geheilt.


Dann gibt es noch ein paar Glücksmomente, die sind allerdings geheim.


Ausserdem haben mich meine neuen Leser und eure vielen lieben Kommentare in dieser Woche glücklich gemacht.


Mein Langzeitprojekt, der Häkelschal. Endlich ist er fertig. Hier habe ich schon darüber geschrieben.


Ganz tolle Duscherlebnisse mit unserer neuen Alepposeife. Hier könnt ihr lesen wie es dazu kam. Nach einer halben Woche kann ich sagen, ein voller Erfolg. 
Ich bin sooo happy und meine Haut erst!
Und ich war ganz mutig und habe auch die Haare damit gewaschen - und wurde belohnt. Sie sind traumhaft geworden.


Gestern super Frühlingswetter und damit verbunden ein Motivationsschub. Der kleine Prinz und ich waren fleissig. Wir haben einen alten (nicht wirklich alt, nur lang im Keller gestanden) Spiegel ausgegraben und gestrichen. Werde in den nächsten Tagen das Ergebnis zeigen, denn im Moment muss er noch trocknen.


Euch wünsche ich ein glückliches Wochenende.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Die wunderbare Aleppo-Seife

hat bei uns Einzug gehalten. Inspiriert durch Mea bin ich auf die Alepposeife aufmerksam geworden. Was mir schon mal sehr symphatisch ist, ist weniger Verpackungsmüll zu produzieren. Ausserdem finde ich sie auch noch wirklich hübsch.

Da der Prinz eine echte Problemhaut und auch Schwierigkeiten mit der Kopfhaut hat, war ich sofort Feuer und Flamme.



Für den Anfang habe ich verschiedene Seifen mit unterschiedlichem Lorbeer- und Olivenölanteil gekauft.

Die mit 48% Lorbeeröl und 52% Olivenöl wird auch bei Neurodermitis empfohlen und sorgt für eine zusätzliche Rückfettung. 
Die hat der Prinz zum Duschen und Haare waschen bekommen.



Eine mit 28% Lorbeer und 72% Olivenöl nehme ich zum Gesicht waschen.

Dann 20% Lorbeer und 80% Olive die nehmen der kleine Prinz und ich zum duschen. 
Wir haben aber auch extrem unkomplizierte Haut. 
Bei Kindern oder fettiger Haut sollte man einen niedrigen Anteil Lorbeeröl wählen. (Stand auf der Produkinformation.)

Zum Hände waschen haben wir noch eine mit 15% Lorbeerölanteil.



Das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber da ich null Ahnung habe welche für was denn nun am Besten ist, wollte ich einfach mal verschiedene ausprobieren. So kann jeder seine Lieblingsseife finden.

Für die Dusche finde ich es ganz praktisch wenn man die Seife aufhängen kann, da sie auf keinen Fall nass liegen soll.



Mit dem Kastanienbohrer kann man ganz leicht Löcher hinein bohren. Am Besten wenig Druck und mehr Bohren. Die Raspel habe ich in einem Glas gesammelt, weil ich sie zum wegwerfen viel zu schade fand.

Wer keinen Kastanienbohrer hat kann auch den Akuschrauber / Bohrer nehmen. Aber vorsichtig und langsam!


Dann nimmt man zwei gleichlange Schnüre und fädelt sie durch die Löcher. Ich habe dafür unsere Rosenschnur genommen, weil ich nichts anderes da hatte. 
Man kann auch Paketschnur nehmen oder Geschenkband.


Die Enden habe ich durch einen Knopf mit vier Löchern gefädelt und einen Knoten draufgemacht. 
Was sehr hübsch aussieht sind Glasperlen. Aber leider hatte ich keine zur Hand.


Da ich bei uns in der Nähe keine Möglichkeit habe Alepposeife zu kaufen, habe ich mir die Seife von einem Laden in Berlin Schöneberg schicken lassen "Lorbeerseife"


Ich verlinke mich heute noch bei "Freutag"

Mittwoch, 18. Februar 2015

Häkelschal mit Blumen

Manchmal gibt es Projekte die stehen still. Kennt ihr das?

Die werden beiseite gelegt auf unbestimmte Zeit. Ohne ersichtlichen Grund.



So ging es mir mit meinem Schal.

Vor Jahren habe ich mir Wolle gekauft und angefangen zu häkeln. 
Dann plötzlich war die Motivation weg. 
Das gibt es bei mir manchmal. Wenn das Ziel in erreichbare Nähe rückt, dann habe ich schon das nächste Projekt im Kopf...






Diese Woche habe ich in meinen Kisten mit Wolle und Wollresten nach Baumwollgarn gesucht, denn ich wollte ein Spültuch häkeln. Zum Geschirrspülen.
Aber das erzähle ich euch beim nächsten Mal.




Auf jeden Fall, habe ich mein altes Schalprojekt entdeckt. Und schwubs - zu Ende gebracht. War auch eigentlich gar nicht mehr viel.



Ich weiß, ihr wartet alle schon sehnsüchtig auf den Frühling. Also wen interessiert da noch ein Winterschal? Ist mir schon klar.


Trotzdem, der nächste Winter kommt bestimmt.

Und falls ihr euch schon mal Wolle im "Schlussverkauf" zulegen wollt, die Anleitung findet ihr HIER


Bei Frollein Pfau findet ihr noch mehr zum MittwochsMagIch

und hier geht´s zum Creadienstag.







Montag, 16. Februar 2015

Der Gewinner steht fest...

Die Give-Away Verlosung ist beendet.
Und nach guter alter Manier haben wir schön Zettelchen beschriftet, 
gefaltet und in einen Topf geworfen. 
Und dann gut geschüttelt.


Trommelwirbel.
Der kleine Prinz hat mit geschlossenen Augen ein Zettelchen gezogen.
Und der Gewinner des wunderbaren Prinzessin Shampoo ist....



s´ Dekoherzal die Birgit

Herzlichen Glückwunsch liebe Birgit,
schick mir doch bitte eine Mail mit deiner Adresse.

Freitag, 13. Februar 2015

friday flower day

Gestern bin ich durch unseren Garten gestreift und habe mal Ausschau gehalten, ob sich schon Frühjahrsblüher zeigen. Ein paar Spitzen sind schon zu sehen.  

Dabei habe ich hier und da ein bisschen geschnipselt, für die Vase. 

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wie es heißt, das Weißblühende.



Gerade ist mir aufgefallen, dass ich das Herz fotografiert habe. Morgen ist ja Valentinstag. 

Das hängt aber immer am Fenster (ausser in der Weihnachtszeit). 



Wir haben mit dem Valentinstag überhaupt nichts am Hut. 

Vielmehr versuche ich jeden Tag meinem Prinz zu sagen oder zu zeigen, dass ich ihn liebe.
Klar, das gelingt mir im Alltag auch nicht immer. Aber es sind diese kleinen Gesten, finde ich. 


Dass man auch mal aufsteht und dem anderen das Salz holt. 
Oder das Lieblingsessen kocht. Einen Tee bringt wenn der andere auf dem Sofa liegt. 
Oder, oder, oder....
Es gibt so viele Möglichkeiten dem Partner eine Freude zu machen.



Mit den Blumen habe ich´s mir leider selbst verscherzt. Da habe ich am Anfang unserer Beziehung mal den blöden Satz fallen lassen, wer seiner Frau Blumen mitbringt hat ein schlechtes Gewissen.

War eigentlich ein Witz, ist aber dummerweise hängen geblieben.

Gut gemacht! Seither keine Blumen mehr für die Prinzessin. 


Bei Holunderblütchen gibt es noch viele andere Blümchenfotos zum friday flower day.

Bei Pamelopee gibt es Valentinstag Ideen

Donnerstag, 12. Februar 2015

für alle Katzenliebhaber

muss ich das unbedingt teilen. Ist das nicht unglaublich süß?



Sonntag, 8. Februar 2015

Sauerteigbrot oder eine neue Liebe

Der Wunsch eigenes Brot zu backen wächst schon seit einer ganzen Weile in mir. 
Hin und wieder habe ich auch schon einen Versuch unternommen. Doch so richtig lecker war es nie. Und so wurde das Thema wieder beiseite gelegt.



Motiviert durch Michaela  habe ich mich noch mal dran gewagt und einen Roggensauerteig gezüchtet. Hat sogar funktioniert.

Dafür habe ich 100 g Roggenvollkornmehr und 100 g lauwarmes Wasser angerührt. 
Das Ganze abgedeckt an einem warmen Ort ruhig stehen lassen.
Jeden Tag durchrühren und 50 g Mehl und 50 g Wasser dazurühren.
Nach 4-5 Tagen muss es ordentlich blubbern und gären. Es riecht säuerlich, ein bisschen wie Most. Wichtig ist das Abdecken, sonst trocknet die Oberfläche aus und bildet eine Kruste. 


Sauerteig: Vom fertigen "Anstellgut" nimmt man ca. 15 g ab und mischt es mit 150 g Roggenmehl 1150 (ich habe Vollkornmehl genommen) und 150 g lauwarmes Wasser.
Das muss dann 16-18 Std. gehen. Wichtig ist ein warmer Platz.

Der Rest des ASG kann in Schraubdeckelglas in den Kühlschrank, bis zum nächsten Gebrauch.

Mit dem fertigen Sauerteig habe ich dann das Paderborner Brot gebacken.

Zu dem angesetzten Sauerteig kommen
135 g Roggenvollkornmehl
150 g Weizenmehl Vollkorn
160 g Weizenmehl 1050
355 g Wasser
12 g Salz

7 Minuten rühren, dann eine 1/2 Std. an einem warmen Ort gehen lassen.

Dann in eine gefettete 1 kg Kastenform füllen. Ich habe eine normale Kuchenbackform genommen, weil ich keine spezielle Brotbackform habe. Hat auch funktioniert.

Dann abgedeckt an einem warmen Ort 90 Minuten gehen lassen. Der Teig muss die Oberkante der Form erreicht haben.

Dann bei 250° Ober/Unterhitze 15 Minuten in den Ofen. Danach auf 180° runterdrehen und noch weitere 45 Minuten backen.
Zum Schluss auf Umluft umstellen (gleiche Temperatur) und bei offener Ofentür noch 5 Minuten, für die Kruste.






Ganz einfach und lecker. Und kommt bei allen super gut an.



Jetzt bin ich auf der Suche nach weiteren Sauerteigbrot-Rezepten. Also falls ihr gute Rezepte für mich habt, ich freu mich.

Mein Traum ist schon seit langem eine Getreidemühle. Diesen Wunsch wälze ich schon seit geraumer Zeit hin und her. Jetzt habe ich mir aber vorgenommen, erst noch ein bisschen zu üben. Wenn es gut klappt, dann werde ich mich in aller Ruhe nach der "richtigen" Getreidemühle umsehen. Für Tips bin ich natürlich dankbar.

Zum Glück habe ich mein Küchenmaschinenschätzchen, das wirklich zum Teig kneten genial ist. Meine altes Schätzchen, war eine Maschine aus Kunststoff und die hat beim Kneten gerne mal die Flügel gestreckt. Man hatte wirklich Angst sie bricht auseinander. Irgendwann wollte sie dann auch nicht mehr.

Ein Gärkörbchen habe ich mir zugelegt, damit ich demnächst ein rundes Brot ausprobieren kann.



Und übrigens sind meine Zierquittenzweige von letzter Woche aufgegangen.

Samstag, 7. Februar 2015

Freitag, 6. Februar 2015

friday flower day

Ihr Lieben, ich danke euch ganz herzlich für eure lieben Kommentare und Genesungswünsche. Da geht es mir doch gleich viel besser! 

Balsam für meine Seele. Ihr seid ja so lieb!



Heute gibt es bei Helga wieder den friday flowerday und da mache ich natürlich gerne mit. 




















Allerdings müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden. Frühlingsblumen gibt es bei mir noch keine zu sehen.

Die schaue ich mir aber gerne bei euch an.




Ein paar Weidekätzchen aus unserem Garten. 

Die kleinen Kätzchen, die auf dem Fensterbrett neben der Vase liegen, sind schon einige Jährchen alt. Die hat der kleine Prinz mal aufgehoben. In einer Schachtel im Schrank.


Die Idee mit den Steinen in der Vase habe ich von Birgitt geklaut. Das hat mir so gut gefallen, dass ich es gleich nachmachen musste.


Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Mit hoffentlich viel Sonne und frischer Luft.




Donnerstag, 5. Februar 2015

ausgebremst und das ist gut so

Wie sehr einen doch die Sonne zum Leben erweckt.  Sie schafft es immer wieder meine Lebensgeister wachzukitzeln. Was war ich hoch motiviert die letzten Tage.




Jetzt hat mich eine Erkältung erwischt. Ich will gar nicht jammern, denn das ist gut so. 
Im ersten Moment war ich etwas verärgert, weil ich das doch jetzt gar nicht brauchen kann. Doch dann wurde mir klar, dass das eine Chance ist innezuhalten. Denn in Gedanken bin ich schon wieder einen Schritt, nein zehn Schritte weiter. 
Und das obwohl ich mir doch vorgenommen hatte mehr im Hier & Jetzt zu sein.




Doch wenn die Sonne scheint, ist mir zumute als wäre der Frühling ausgebrochen. 
In meinem Kopf habe ich mich schon mit der Gartenplanung- und gestaltung beschäftigt. 




Was bin ich froh und dankbar. Mein Sofa, eine kuschlige Decke, ein warmer Tee und Feuer im Kamin. Mehr braucht es doch gar nicht. Was hab ich für ein Glück, dass ich nicht irgendwelche Tabletten schlucken muss um funktionieren zu können. Was hab ich für ein Glück, dass ich meinem Körper die Zeit geben kann die er jetzt braucht. Einfach Ruhe, Wärme und viel klares, frisches Wasser. Die Augen zu machen können, wenn der Kopf weh tut. Einfach mal die Füsse still halten.



Und immer wenn es draussen kalt ist, habe ich Lust auf deftiges Essen. 
Mmmmmhhhhh, so ein Linseneintopf. 
Aber warum nicht, es ist ja schliesslich immer noch Winter.....



Ihr fragt euch nach dem Zusammenhang zwischen dem Text und den Fotos? 
Es gibt keinen.

Da meine Fotografiepläne für heute leider auf Eis gelegt sind (schon allein wegen den Lichtverhältnisse drinnen), zeige ich euch noch ein paar Fotos von den Ziegen. Ich finde sie so süß, wie sie da im Schnee stehen. Als würden sie auf den Frühling warten und sagen wollen: "wie jetzt? Schnee? kein Grashalm weit und breit zu sehen. wir bekommen kalte Füsse."
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